Lust auf Duft? - Die neuen Clariluce-Duftkerzen sind da!

 

Orange und Vanille: Ein Duft wie eine liebevolle Umarmung. Warm und kuschelig....

Tanne und ArveDer Waldspaziergang unter den Duftkerzen! Duftet fein nach Nadelbäumen und Hölzern. Mit Après-Cheese-Funktion! (näheres dazu unten)

Limette und Bergamotte: Quasi ein Gute-Laune-Cocktail zum Anzünden. Mit Après-Cheese-Funktion! (näheres dazu unten...)

 

Wer Clariluce-Duftkerzen kaufen möchte, kann dies im  Online-Shop  yourgreenboutique  oder Nathalies wunderschöner "Budik" in Herrliberg tun.

 

Sollten Duftkerzenfans im Sarganserland unterwegs oder zuhause sein – ihr könnt auch gerne bei mir direkt Duftkerzen kaufen (kein Versand, nur Abholung in Sargans). Bitte kontaktiert mich in diesen Fall über das Kontaktformular!


 

Wie alles begann…

Es war im freudlosen und schneereichen Coronawinter 2020. Ich war auf der Suche nach einer Beschäftigung - und nach Geschenkideen für meine Freunde. Etwas, was etwas Licht und Freude in diese dunkle Zeit bringen könnte.

Da stolperte ich irgendwo im Internet über eine Anleitung zum Kerzen gießen. Und hatte Feuer gefangen, buchstäblich.

Dass es dann Duftkerzen wurden, lag nahe. Liebe ich doch seit meinen Jugendjahren ätherische Öle heiß und innig. Diese wundervollen Pflanzenessenzen, die einfach herrlich riechen (und auch sonst unglaubliches können – doch das würde hier zu weit führen…).

Ich begann also zu experimentieren (hier kam mir meine Laborerfahrung aus meinem Biomedizinstudium durchaus gelegen😉). Wie sollten die Kerzen riechen? Welche Duftessenzen muss ich wie kombinieren? Und wieviel davon braucht es, damit eine Duftkerze fein riecht – aber keine Kopfschmerzen oder Reklamationen von weniger duftaffinen Zeitgenossen auslöst?

 

Und weil ich einen Hang habe, das Schöne und das Praktische zu verbinden, sollten meine Duftkerzen nicht nur einen guten Duft in den Raum bringen – nein, sie sollten auch noch schlechte Gerüche neutralisieren.

 

Hier in der Schweiz ist im Winter Hochsaison für Käsegerichte – Fondue und Raclette gehören so untrennbar zur kalten Jahreszeit wie Schnee und Weihnachten. Der damit verbundene Käsegeruch, der oft noch am nächsten Tag in der guten Stube hängt, ist jedoch nicht genauso beliebt wie das gesellige Käseschmelzen.

Wäre es nicht cool, Duftkerzen zu haben, die da ein bisschen helfen können? Immerhin wusste ich, dass es ätherische Öle gibt, die gegen Küchengerüche wirksam sind.

Ich taufte mein Projekt „Après-Cheese“. Und schaffte es tatsächlich, Kerzen mit einer Anti-Käse-Duft-Wirkung zu kreieren. Die auch jenseits von Fonduestübchen sehr fein dufteten. Und bei den Freunden, die ich beschenkte, gut ankamen.

 

Es wurde Sommer. Es war immer noch Corona, (aber das tut nichts zur Sache). Wichtiger: ich war immer noch Duftkerzengieß-begeistert.

Bei einem Besuch bei Nathalie von yourgreenboutique, die ich durch meine Tätigkeit für MyNaturalBeautybox kenne, kamen wir auf das Thema Duftkerzen zu sprechen. Nathalie ist der größte Duftkerzenfan, den ich kenne. Und sie hatte auch in ihrem Laden Duftkerzen im Sortiment gehabt. Doch leider konnte sie aus verschiedenen Gründen ihre bisherigen Kerzen nicht mehr verkaufen.

Ich ließ mir schildern, was die Probleme waren. Und nachdem ich ein wenig recherchiert und überlegt hatte, bot ich Nathalie an, für sie Duftkerzen herzustellen. Wir wurden uns schnell einig über Design und Duftanforderungen.

Und ich begann wieder zu experimentieren. Der nasse, kalte Sommer war perfekt. An Wochenenden goß ich Kerzen. An grauen Homeoffice-Tagen testete ich die Kreationen. Als ich Nathalie die ersten Prototypen präsentierte, war auch sie von den Duftkerzen begeistert.

 

Zum Herbstauftakt erblickten dann die ersten drei Kerzen aus der Clariluce-Kollektion sozusagen das Licht der Welt.

 

 


Warum Clariluce- Duftkerzen?

Pate für den Namen stand meine Musikleidenschaft. Ich spiele seit über 30 Jahren Klarinette. Das „Klar“ in Klarinette steht für hell (denn man sagt dem Instrument einen hellen Ton nach) – und das fand ich sehr passend für eine Kerze 😊

Wenn man wie ich ätherische Öle liebt, dann ist es klar, dass man in Duftkerzen auch bevorzugt mit diesen Natursubstanzen arbeitet. Künstliche Düfte bieten zwar mehr Auswahl, und sind im Allgemeinen auch viel günstiger zu haben. Doch das Wissen, dass beim Anzünden einer meiner Duftkerzen Moleküle unsere Nase verzaubern, die aus tausenden von Blüten, Früchten, Nadeln, Gräsern, Kräutern oder Hölzern stammen – macht den Duftgenuss noch größer!

Auch das Wachs ist rein pflanzlich und damit ein nachwachsender Rohstoff.

 

 

Alle Clariluce-Düfte komponiere ich selber. Auch hier fühle ich mich sehr an die Musik erinnert. Genauso wie man in einem Musikstück verschiedene Instrumente und Stimmen übereinander legt, ineinander fließen lässt und so ein Gesamtkunstwerk schafft, ist es auch beim Düfte komponieren. Die Basis-Note -hoppla, schon wieder ein musikalischer Begriff, wenn das mal kein Zufall ist! 😉 ist quasi der Bass. Er trägt die Komposition, drängt sich aber nie in den Vordergrund. Die Kopfnote ist wie ein hoher silbriger Ton, der über allem schwebt und uns meist zuerst auffällt. Die Herznote ist wie die Melodie, die im Zentrum des Stückes steht, und uns berührt und je nachdem, beruhigt oder beschwingt macht.


Exklusiver Blick in die Manufaktur: So entstehen Clariluce-Duftkerzen!

Zuerst wird das Sojawachs abgewogen und geschmolzen.

Dann kommt die Duftkomposition dazu (geheim, deswegen nicht fotografiert ;-)

Die Gläser werden gefüllt und mit Dochten versehen.

Wäscheklammern (in meiner Heimat liebevoll "Zwiggale" genannt) halten den Docht auf Kurs.

Die ausgekühlten Kerzen werden etikettiert und freuen sich auf ihre Reise zu Duftkerzenfans!